- 'You can make it anything you like.'
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   25.11.11 15:11
    Dwyane Wade knocked on t

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'You didn't have to stoop so low.'
3.11.11 23:49


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Wie ich mir wünsche, einmal das Richtige getan zu haben. Wie ich mir wünsche, einen Zugang zu finden. Und du alles in der Welt geben würdest, mir keinen zu zeigen. Ich werde den Ton ausschalten und alleine rufen, dass der Regenbogen mir gehört und das Kratzen an meiner Tür hören

und ich will mich nicht eingraben und ich kann mich nicht eingraben und ich krieche zu dir und ich will nicht hiersein und ich will so viel mehr sein und ich kann nicht fliegen und das ist es was mir zu schaffen macht und ich würde gerne die säure aus zellen saugen und ich würde gerne die zeit anhalten mit dir weil ich weiß dass wir das können über gutes reden und gut sein und grandios sein und ich mag das wort grandios und ich weiß nicht woran du denkst wenn du grandios hörst weil ich nur an uns denke und ich will doppelt existieren und dir einen schenken und ich sollte so viel mehr wissen und ich will dich alles nochmal sagen hören weil ich nichts vergessen will und ich will dir zeigen dass ich hier bin aber ich kann mich an dieser mauer nicht festhalten weil du es nicht willst und ich will es und ich denke an kate nash und ich wusste nicht dass du und du wirst es mir nie sagen und ich blubbere und ich denke an dich.

 

Words left unsaid.

3.8.11 23:21


This Is War.

 

Schon ein Jahr ohne einen Song, ohne ein Album, weil ich nicht schreien will, so wie du es getan hast. Stop it.

29.7.11 14:12


Irgendjemand - lass mich die Türen wieder aufmachen.

Wenn ich nur vertrauen könnte.

9.5.11 23:57


2.04 am:

 Als ich nach Hause kam, bin ich über Gleise gelaufen.

25.4.11 18:12


Eins - oder: Unfun.

Ich denke an sie, an mich, an die zahlreichen Momente, in denen ich mich am Hemdzipfel packen musste um mich vom Wegrennen abzuhalten, vom Zurückziehen, von der Angst vor ihren Gefühlen.

Ob man es mir ansieht, dass diese Schicht nicht mehr zugänglich ist, frage ich mich und weiß doch längst die Antwort. 

Ich sehe mich im Raum um, blicke an mir herunter, ich träume, dass mein Ego überfließt, die Wanne, den Boden, den gesamten Raum füllt, sich aufbläht, meine Konturen verschwimmen und wollen selbst nicht mehr hier sein, nicht mehr bei mir sein. Es reicht ihnen nicht.

Erst als ich blinzle, merke ich, dass ich nicht träume. 

24.4.11 00:32





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